Welcome to Miami


  – Unsere allererste Destination!-      Part 1

Und dank des Jetlags beginnt unser Tag bereits morgens um 7.00h. Wie war das noch? Der frühe Vogel fängt den Wurm 😉

Let´s go to the beach, Baby!

Unsere Erkundungstour beginnt am Miamibeach. Natürlich lassen es sich Henne und ich nicht nehmen als 1. einen Blick auf den Atlantik zu werfen und an den Stränden von Miami in der Sonne entlang zu spazieren. Herrlich! Auch wenn viele Algen an den Strand gespült werden lohnt es sich allemal an diesem entlang zu schlendern, zu schwimmen, oder einfach das Treiben, wie mitunter die sich mit Sonnenöl bräunenden Körper, zu beobachten.

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„Und mitten im Getümmel eröffnete sich uns eine Oase der Ruhe“

Unser Pfad führt uns in den botanischen Garten, welcher sich durch sein ruhiges Flair als eine wahre Entspannungsoase entpupt! Neben vielen tropischen Pflanzen begegnen wir auch dem einen oder anderem Tier; Geckos, Schildkröten, Papageien, anderen bunten Vögeln und Kois ( Einer nuckelt sogar an meinem Finger! Ein absolutes Highlight für mich! 🙂 )

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„Es wird bunt!“

Als nächstes erkunden wir das Art-Deco Viertel in Miami Beach. Schnuckelige, bunte Häuser schmücken unseren Weg. Das Art-Deco Viertel verspricht, was der Name andeutet. Es rundet das Bild vom Miamibeach ab und macht diesen zu einem absoluten To-Do Punkt einer jeden Checkliste einer Floridareise.

„Der Oceandrive und seine Muskeln“

Über das Art-Deco Viertel Miamis kommen Henne und ich zum berühmt berüchtigten Oceandrive. Und neben Palmen, schicken Restaurants, motivierten Verkäufern, welche uns mitunter ihre Kokosnüsse mit einem nötigen gute Laune Schuss anbieten 😉 beobachten wir auch das wilde Treiben des „sehens und gesehen werdens“. Dazu gehören auch all die Sportler, welche uns ihre göttlichen Astralkörper präsentierten. Mensch! Da fühlen sich unsere perfekten Körper mit ihren 90-60-90 Maßen direkt wohler, so beschliessen wir, uns erstmal mit einem ordentlichem Whopper zu belohnen 😉 .

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„Nastrowie!“

Am Abend stoßen wir zwei dann mit Schnaps aus der Heimat zwischen Sand und Wellen an (an dieser Stelle auf euch, Denjo und Steffi!) und beobachteten die vielen Angler, welche ihr Glück versuchten, ein perfektes Abendbrot zu fangen. Wir lassen den Tag mit einem Blick auf den Miami Habour ausklingen, hinter welchem sich allmählich die Sonne in ihre Nachtruhe verabschiedet und uns dazu einlädt, selbst zur Ruhe zu kommen und von diesem tollen Auftakt und von Miamibeach zu träumen.

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Part 2

„Downtown- up, up, higher!“

Nachdem Henne und ich eine gute, fettige Waffel zum Frühstück genießen dürfen starten wir unseren tag mit einer Busfahrt Richtung Downtown. Downtown beschreibt im Prinzip schlicht und ergreifend ein Geschäfts- bzw. Buisnessviertel. In Miami begegnet man diesem natürlich im amerikanischen Style, groß, gigantisch, ein Skyscraper nach dem Nächsten. Es ist nicht so, als das man sowas noch nie gesehen hätte, doch einen Spaziergang ist es allemal wert! Für all jene, welche Fussfaul sind oder aber wie wir von einem heftigen Regenschauer überrascht werden gibt es eine Schwebebahn, welche im Kreis durch Downtown fährt- und das sogar umsonst!

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„Küss das künstlerische Monster in dir!“

Nach unserem Auslflug zu den pragmatischen Geschäftstüchtigen machen wir eine Ausflug zu den phantasievollen Kreativköpfen- auf nach Wynwood, dem Künstlerviertel! Dass man angekommen ist erkennt man recht schnell an den zahlreichen Graffitis, welche das komplette Viertel schmücken.  Wynwood ist ein absolutes Szeneviertel, und das zurecht! Wynwood ist abstrakt, originell, alternativ, hat kult – was es einfach zu einem sehr inspirierenden und authentischen Ort macht.

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„Abschliessend lässt sich behaupten, so rümpft die Nasen und spitzt die Ohren….“

Henne und ich verleben gerade mal zwei volle Tage in Miami, unserer Meinung nach eine Stadt, welche ihrem Ruf gerecht wird. Miami ist eine Stadt mit Flair; Miami ist bunt, schön, vielseitig, offen und modern. – Ein klarer Repräsentant des Sunshinestates Florida. Miami hat einen einladenden und lockeren Lebenstil und verführt dazu, sich komplett mit dem „American way of live“ fallen zu lassen. – Für uns bildet Miami einen wundervollen Auftakt in unser Jahr und es schenkte uns eine tolle Vorstellung darüber, wie wohl unsere folgenden 363 Tage sich gestalten könnten, vor allem jedoch, mit welch einer Leichtigkeit wir dieser Welt begegnen sollten.