Reisebericht Kuba

First stop: Havanna

Unser Trip durch Kuba startet in Havanna. Angekommen am Airport gilt es nun, sich ein Taxi zu schnappen um in die City zu kommen. Unsere Gastgeberin von „Airbnb“ gab uns diesen Tip, „das machen alle so“. Kostenpunkt 25-30 CUC, ganz schön happig! Ein Taxifahrer ist schnell gefunden und so beginnt unsere Fahrt Richtung Havanna, welche direkt mit kubanischer Salsamusik untermalen wird. Hola Cuba! 😉

„Ist nur bis in den 3. Stock!- Von wegen 😉 „

Wir kommen an unserem Appartement für die folgenden drei Nächte an. Die Straße erinnert im ersten Moment an Fés in Marokko; laut, dreckig, chaotisch, Gestank und viele Menschen. Kaum zu glauben, dass wir direkt im Zentrum wohnen sollen. Irgendwie hat das Ganze auf skurille Art auch Charme und deutlich wird auch, dass sich hier das Leben viel auf der Straße abspielt. Henne und ich werden von Zoe, unserer Gastgeberin, sehr herzlich vor der Tür empfangen. Wir maschieren in den „3. Stock“ (so Zoe). Naja, das kubanische 3.Stockwerk gleicht dem deutschen 5-6. Stockwerk! Armer Henne, der sich mit unseren beiden, großen Rucksacktrolleys ein Bein ausreißt! 😦 – Ich habe ihn in dem Moment wirklich bewundert, ungelogen! Um so glücklicher sind wir, als wir endlich nach dem heutigen Transfertag unsere Füße hochlegen können. 😉

Der Blick von unserem Balkon

„Sightseeing Havanna“

Direkt an unsere Straße grenzend beginnt der Trubel und das pulsierende Leben. Es befinden sich hier viele kleine Restaurants und Bars und wir begegnen vielen Touristen, aber auch Kubanern. Wir passieren den „Parque Central“, einen sehr schönen Platz, welcher einen zentralen Ausgangspunkt in mehrere Richtungen bildet. In der Mitte des Platzes steht eine Statue, im Gedenken an Jose Marti. Ausserdem wird der „Parque Central“ von vielen Bäumen und Parkbänken geschmückt und es befinden sich entlang der Straßenseiten viele Hotels.  Hier findet man in einer Reihe aufgestellt, viele Oldtimer. 🙂 Daneben stehen auch ihre Eigentümer, welche Fahrten durch die Stadt anbieten. Auffällig ist jedoch, dass um den „Parque Central“, abgesehen von den beschriebenen Hotels, nichts drum herum ist. Der Platz wird umkreist von leer stehenden Gebäuden, welche recht heruntergekommen und in die Jahre gekommen scheinen. Es ist schade, dass das hier offensichtlich vorhandene Potential (bis jetzt) einfach nicht genutzt wird (werden darf).  Wir wandern weiter Richtung Capitol, dem echt hervorstechendem, großem Gebäude.

Der „Parque Central“

Das Capitol

„Die Champ Elysee von Havanna“

Unser Weg führt uns weiter über den „Paseo de Marti“, einer der bekanntesten Boulevards Havannas, vergleichbar mit der Champ Elysee Paris. Wir stellen fest, ein Spaziergang lohnt sich! Der Boulevard wird umgeben von malerischen, typischen, kubanischen Gebäuden. Doch auch hier hat man das Gefühl, das etwas fehlt, denn abgesehen von 1-2 Restaurants ist auch hier nichts; keine kleinen Verkaufsstände oder kleine Läden, oder die Möglichkeit, sich mal eben ein Wasser zu kaufen. Es wirkt alles so leer gefegt.

Die Champ Elysee von Havanna- nicht ganz oder?

 

 

 

„Der Malecon überzeugt…“

Über den „Paseo de Marti“ kommen wir an das Ende des „Malecons“. Hier lässt es sich wirklich aushalten! Wir legen einen kleinen Fotostop ein, der sich lohnt, denn von hier aus hat man einen hervorragenden Blick über die Skyline Havannas. Darüber hinaus sieht man von hier aus ein ehemaliges Fort, welches einen Blick wert ist.

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Unser Weg führt uns zurück Richtung Innenstadt. Wir passieren das „Museo de Revolution“.

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Nach einer kleinen Pause setzen wir unsere Erkundungstour durch Havanna fort und begeben uns Richtung „Av. del Puerto“, angrenzend an den Malecon. Hier gönnen wir uns in einem kleinen Hafenrestaurant erstmal einen Mojito mit Ausblick auf das Wasser.

„Tradition trifft auf Tourismus“

Wir laufen weiter an der Wasserfront. Die Strecke ist wirklich sehr schön und birgt viele gute Fotospots. Wir gelangen hierüber zum „Placa de Cathedral“, worüber wir in die bekannte Straße der Altstadt gelangen. Der „Placa de Cathedral“ ist wunderschön! Man trifft hier auf ein historisches Gebäude nach dem Nächsten.

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Und natürlich machen wir auch Bekanntschaft mit Brühmtheiten 😉 :

 

Angekommen in der Altstadt lassen wir uns vom kubanischen Flair mitziehen. Auch wenn hier wirklich sehr viele Touristen rumtummeln betreten wir hier ein sehr gepflegtes, traditionell wirkendes Havanna. Hier gibt es viele Bars und Restaurants, viele interessante Gebäude (mitunter die älteste Apotheke Havannas) und an jeder Ecke Salsamusik, natürlich live gespielt von Musikern und teilweise durch Tänze untermalen. Wir kehren zurück zum „Parque Central“, setzen uns auf eine Bank und beobachten das Treiben.

 

„Ein Spaziergang, der ist lustig, ein Spaziergang ist so schön“

Am kommenden Morgen planen wir, Vedado (die Neustadt) zu erkunden und parallel zum Busterminal von Viazul zu laufen, um uns Tickets für den Folgetag nach Trinidad zu kaufen. So der Plan. Also laufen wir völlig euphorisch los, und laufen, und laufen, und laufen….. Nach ca. 3 Stunden kommen wir inmitten der prallen Mittagssonne am „Place de la Revolution“ an, dezent fertig und genervt. Der Platz ist jedoch berühmt und historisch, also legen wir einen Fotostop ein.

Wir informieren uns wiederholt, wo Viazul ist, denn laut Reiseführer ist es „südlich vom Place de la Revolution“- Konkreter geht es wohl nicht?! Kein mensch scheint zu verstehen was wir wollen, folglich werden wir zum Terminal der Einheimischen gelenkt, wo wir genau diese Auskunft bekommen „nur für Einheimische! Ihr müsst zu Viazul“- ja Mensch! Natürlich, denn wir sollen mehr bezahlen 😉 Dafür wiederum sollen Viazulbusse auch mehr Komfort bieten. Uns wird ein Taxi für 5 CUC angeboten. Ich habe es überhaupt nicht eingesehen den Preis zu bezahlen, da wir angeblich von Zoe aus auch nur 5-8 CUC hätten zahlen müssen. Wofür dann zuvor die 3 Stunden quälen? Ausserdem sind wir laut Reiseführer fast da! (Ich selbst habe diese Logik ein paar Stunden später bereut und verstehe, wenn Henne mich situativ einfach weniger lieb hatte 😉 ). Wir kehren also zurück zum „Place de la Revolution“ und fragen wiederholt nach dem Weg. die Auskunft: Weitere 20 Minuten zu laufen. Ooookay..

2 Stunden später, viel Schweiß, genervt sein, Frustration und sich gegenseitig motivierende Worte, und einer Begegnung mit einem Pärchen, kommend von Viazul, also einer Pause in der man gegenseitig Frust los wurde später…. All das später kommen wir bei Viazul an! Nach 5 Stunden! „Südlich vom Placa de la Revolution“- na danke auch! Wir lernen, Havanna ist echt verdammt groß! Wir stellen uns in die Line und stellen fest „Max. 20kg pro Person“. Das könnte zu unserem nächsten Problem werden… Doch soweit kommen wir erst gar nicht, denn die unfreundliche, dicke Tante am Schalter offenbart uns, dass es für morgen leider keine Tickets mehr nach Trinidad gibt, oder um es in ihren Worten zu formulieren „no tickets!“. Echt jetzt?? 5 Stunden laufen für… echt jetzt?? Wir lernen vor der Tür Collin kennen, vereinbaren dank ihm ein Sammeltaxi für den Folgetag und teilen uns mit Collin ein Taxi Richtung Altstadt. Am Abend lassen wir den Tag dann mit Mojito und Salsamusik in der Altstadt ausklingen.

Reiten und Schwimmen im schönen Trinidad

Wie wir in unseren Blogeinträgen bereits festgestellt haben, hat uns Trinidad wirklich gut gefallen – nicht zuletzt aufgrund der Begegnungen 😉 Doch insgesamt betrachtet haben wir in Trinidad auch einfach sehr abwechslungsreiche Tage: wir entdecken die Altstadt, fahren Schwimmen am Playa Ancona und gehen Reiten im anliegenden Nationalpark. Außerdem gönnen wir uns überdurchschnittlich viel Havanna Club – ob im Kaffee oder im Mojito. 😉 Trinidad selbst überzeugt am meisten mit seinen beiden Kirchtürmen (die man besteigen kann und sollte 😉 ), den bunten Häusern und den dazu passendem Kopfsteinpflaster – es entsteht einfach eine angenehme Athmosphäre, die nicht zuletzt aufgrund einzelner ausgwählter Restaurants (man steht Schlange für einen guten Platz) perfekt abgerundet wird.

Kommen wir zu unseren Ausflügen 🙂 Zunächst verbringen wir einen sehr schönen Tag am Playa Ancona – mit Bryan, Lisa und „Blondie“ 😉 Da Nicole in ihrem Blogeintrag bereits darauf eingegangen ist, möchte ich nur noch auf einen Punkt eingehen: Quallen! Denn obwohl das Wasser türkis und kristallklar ist, können die kleinen glitschigen Biester echt nervig sein und die Freude am Wasser trügen – schließlich kann so ein Kontakt ganz schön auf der Haut brennen! 😉 Lisa macht diese Erfahrung, wir glücklicherweise nicht…

Für unseren letzten Ausflug überlegen wir uns etwas „besonderes“ – wir wollen Reiten! 🙂 Wir buchen einen Trip zu einem der anliegenden Wasserfälle, für 10 Euro pro Person. Der Plan sieht folgendermaßen aus: 1 Stunde hin, 1 Stunde schwimmen und 1 Stunde wieder zurück 😉 Wir bekommen jeder ein Pferd zugewiesen und erhalten folgende Instruktionen: Zügel nach rechts oder links für die entsprechende Richtung und Zügel nach vorne oder hinten für vorwärts und rückwärts – ja Mensch, das klingt ja richtig einfach! 😉 – Ist es aber nicht! Denn unser Guide kontrolliert die Pferde mit diversen Geräuschen und seiner Gerte lieber alleine aus der letzten Reihe. Und so reiten wir fast durchgängig im Trab und fliegen ständig auf dem Rücken des Pferdes auf und ab – ja tolle Wolle, das schockt ja überhaupt nicht! 😀 Vor allem auch deswegen, weil unsere Mägen zu diesem Zeitpunkt eher sensibel reagieren und unsere Sättel zudem kein Stück passen… (Nicoles Füße baumeln beispielsweise in den Steigbügeln umher)

Angekommen am Wasserfall werden wir allerdings zunächst für alle Strapazen entschädigt: ein kleiner Wasserfall in den Bergen mit super erfrischendem Wasser. Wir gehen uns abkühlen und machen einige Bilder bevor es wieder zurück geht: im Trab! Doch Pustekuchen – jetzt reichts. Nachdem ich mehrmals eine langsamere Gangart einfordere und ignoriert werde, steige ich vom Pferd ab und bezahle die 10 Euro – Nicole und ich laufen nach Hause, reiten in Trinidad ist nämlich echt scheiße! 😉

Das zauberhafte Sancti Spiritus

In unserem Reiseführer wird Sancti Spiritus als Geheimtip benannt. Wir beschließen, diesem mal nachzugehen. 😉 Sancti Spiritus ist eine recht kleine Stadt , allerdings mit sehr viel Charme und zauberhaftem kubanischem Flair. Eigentlich wollten wir hier „nur“ zwei Tage in unserer Casa entspannen, doch gefällt uns die Stadt so gut, dass wir die Stadt unbedingt ein wenig erkunden müssen. 😉

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„Ein bisschen Sightseeing…“

Im Zentrum erstreckt sich ein wunderschöner, großer Platz, welcher sogar sehr belebt ist. Während auch dieser Platz mit Statuen, Pflanzen und Sitzmöglichkeiten geschmückt ist überrascht hier das „drum herum“. Im Gegensatz zu so manch anderer Stadt ist hier ordentlich Leben; Restaurants, 1 Hotel, kleine Bars und, man glaubt es kaum, Supermärkte! Wir sind wirklich beeindruckt!

Von dem großen Platz aus passieren wir die Innenstadt. Vor uns erstreckt sich eine Straße voller Einkausmöglichkeiten, kleiner Souvenirläden , bunte Häuser und hier und da Läden um etwas zu snacken. – Natürlich kann man es nicht mit zu Hause vergleichen. 😉 Alles ist schön im typischen, kubanischen Stil hergerichtet und dennoch erinnert die Straße im Vergleich an eine Fußgängerzone, wie wir sie aus Deutschland kennen. Henne und ich besichtigen noch eine schöne Kirche und gelangen zu einer Brücke, welche einen schönen Fotostop bildet.

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„Typisch, kubanisch Essen gehen – Im Hauseingang“

In Folge wandern wir wieder Richtung des großen Platzes. Von hier aus spazieren wir durch eine andere Straßenabzweigung. Und auch hier- das pure Leben. Neben einigen kleinen Eisdielen und Bars sind hier einige privatgeführte Restaurants. Auf Kuba findet man viele Lokalitäten, die von den Einheimischen privat geführt werden. Man isst dann quasi in deren Hinterhöfen, Küchen oder Hauseingängen. Alles wird sporadisch hergerichtet wie im Restaurant und man erhält auch eine Karte, von welcher man zwischen ca. 2-4 Gerichten wählen kann (mehr findet man für üblich auch nicht in den staatlich geführten Restaurants!). Das wird von den Einheimischen viel und gut wahrgenommen. Henne und ich probieren das natürlich aus. 😉 Preislich ist es etwas günstiger als in den staatlichen Restaurants und das Essen ist wie überall auf Kuba -> essbar.

Wir kommen bei unserer Besichtigung auf eine weitere Hauptstraße. Die Straße wird mittig durch einen Abschnitt für Fußgänger geteilt und mit Statuen und Co. geschmückt. links und rechts sind wieder einige Restaurants, Bars, und sogar schöne Spielplätze für Kinder, mit Karussels!

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„Wasser, das Elexier des Lebens“

Das Einzige, was hier scheinbar echt Mangelware zu sein scheint ist Wasser! An einem Abend werden Wir von Laden zu Laden vertröstet. Letzlich werden wir in nur zwei Gebäuden fündig: 1. das Hotel. Hier möchte man von uns 4 CUC pro 1.5l Flasche! der arme Mann, der uns das mitteilen muss gibt uns direkt den Tip, es besser woanders zu versuchen. Er empfindet die Preise seines Arbeitgebers offensichtlich auch als dezent überteuert… 😉 Letzlich werden wir im Italienischen Restaurant fündig, 80ct die Flasche und wir sind die folgenden 2 tage die besten Wasser-Stammkunden 😉

„Von den Kubanern für die Kubaner“

Abgesehen vom Wasserproblem- was ja auch schon wieder eher zu Kuba passt- überzeugt Sancti Spiritus uns in voller Länge! es waren wirklich nur wenige Touris vor Ort. Vielleicht mögen wir uns täuschen, aber vielleicht ist genau das der Grund, warum wir in Sancti Spiritus nicht im geringsten das Gefühl haben auf diese runterreduziert zu werden. 😉 Wir werden überall absolut fair und freundlich behandelt, zahlen die selben Preise wie die Kubaner und genießen einfach tolle Stunden. Darüber hinaus, und auch noch viel wichtiger, haben wir hier das Gefühl, dass die Stadt nicht, wie bestimmte Plätze in Havanna oder Trinidad, für den Tourismus leben oder alles auf diesen abgestimmt und für diesen geschaffen wird, sondern dieser Ort für und durch die Kubaner am Leben und schön gehalten wird. Egal wo wir waren, dort waren auch nur, und fast ausschließlich, Einheimische; ob in den Läden, im Burgerladen oder in den Restaurants. So sollte es doch eigentlich sein! Wir haben hier nicht nur tolle Begegnungen, wie bereits im Blogeinträg genauer beschrieben. Wir haben hier das Gefühl, 2 Tage in den Alltag der Kubaner einzutauchen und wirklich in ihrer Welt zu Gast zu sein. Wir wünschen Sancti Spiritus sehr, dass dieser Ort noch lange so magisch und traditionell für Kuba erhalten bleibt.

Das wunderschöne Tal von Vinales

Vinales ist seit 1999 Kulturdenkmal der Vereinten Nationen und das zurecht, denn das ganze Gebiet ist einfach nur wunderschön! Die gut bewachsenen Berge im Hintergrund und die davor liegenden landwirtschaftlichen Flächen (vor allem Tabak 😉 ) ergeben ein stimmiges Bild und so sind wir froh, hier unsere letzten Tage auf Kuba zu verbringen. Um das Tal besser kennenzulernen entscheiden wir uns dieses Mal gegen das Pferd und buchen eine kleine Wandertour, inklusive Kaffee- und Tabakhaus 😉 Wir haben glücklicherweise einen äußerst engagierten Guide erschwischt, der uns allerhand zu Land, Leuten, Natur und Region erzählt. Mit gespitzten Ohren hören wir ihm fast durchgängig zu (kommt auch oft genug vor dass wir den Guide vorauslaufen lassen 😉 ). Angekommen auf der Tabakplantage sehen wir zu, wie Zigarren gerollt werden und natürlich dürfen und sollen wir auch probieren – schließlich kann man am Ende auch sein eigenes Paket an Zigarren erwerben 😉 Wir beschränken uns allerdings auf eine Fotosession, obwohl die Zigarre, vorher in Honig eingetaucht, relativ gut schmeckt! (Wahrscheinlich lag das aber am Honig 😉 ) Insgesamt verbringen wir 3,5 Stunden im Tal von Vinales und wir sprechen eine unbedingte Empfehlung für diesen schönen Teil Kubas aus! 🙂

 

Schlusswort

Kuba, du könntest bei weitem schöner sein als du es jetzt schon bist, doch die Castro Brüder und ihre Rivalität zu den USA haben dich ausgebremst. Für uns ist Kuba die Perle der Karibik und wir hoffen, dass das Land bei unserem nächsten Besuch ein Stückchen weiter ist… 😉