On the Road- Our 3 Day Trip from Denvoport to Cape Reinga

Nachdem wir nun einen guten Einblick in Auckland und Umgebung bekommen haben, wollen wir uns in den kommenden Tagen auf „Northland“, den nördlichen Zipfel der Nordinsel Neuseelands, konzentrieren. Wir wollen bis an die Spitze, nach Cape Reinga fahren und planen hierfür einen 3-tägigen Roadtrip ein. Das Neuseelands absolutes Aushängeschild die Schönheit und die einmalige Natur bildet, ist kein Geheimnis und auch wir können das mit bestem Gewissen bestätigen. Damit auch ihr einen umfassenden Einblick in die Einzigartigkeit Neuseelands bekommen könnt, werde ich in diesem Blogeintrag mehr die Bilder als den Text für sich sprechen lassen und zu den „besonderen“ Spots ein wenig schreiben. 😉

First Stop: Lake Pupuke“

Wir entdecken diesen See eher zufällig, stellen jedoch fest, dass dieser, wie so viele andere Plätze in Neuseeland, einen guten Fotospot darstellt. Auffällig ist hier die Ansammlung von den unterschiedlichsten Vogelarten, welche sogar sehr zutraulich sind, ohne dass man sie anfüttern muss.

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Around Waiwera – Close to heaven“

Wir halten hier in der Umgebung an zwei verschiedenen Stränden. Vor allem der zweite Strandabschnitt lässt mich staunen. Es ist wunderschön hier und ähnlich wie in Australien wirkt es, als wenn der Himmel wesentlich näher an der Erde ist als woanders auf der Welt. Man hat das Gefühl, dass man buchstäblich die Wolken berühren kann…

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Surfen auf den Baumstämmen vom Wenderholm Regional Park“

Unser vorerst letztes konkretes Ziel als Zwischenstop bildet der „Wenderholm Regional Park“. Der Park überzeugt und würde es die Zeit zulassen, würden wir hier definitiv mehr Zeit verbringen! 🙂

Am Ende von Tag 1 erreichen wir für heute unser finales Ziel, Mangawhai Heads. Wir schlafen heute bei John, von dem wir total herzlich empfangen werden und zu einem super leckeren Abendessen eingeladen werden. Wir genießen einen wundervollen Abend mit ihm und könnten diesen Tag nicht besser ausklingen lassen. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an John! Niemals könnten wir dich und die Zeit mit dir vergessen!

Auf dem Weg nach Kohukohu – Unser Zweiter Tag“

Als erstes Ziel fahren wir heute die „Waipu Caves“ an. Uns erwartet hier eine malerische Natur und, wie der Name bereits suggeriert, eine Höhle. Diese kann man gut auf eigene Faust erkunden, ferner man das richtige Equipment hat. 😉 Es ist dunkel und rutschig, weshalb wir uns nur ein paar Meter hinein trauen, doch es diese bereits allemal wert sind.

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Wir kommen einfach nicht so ganz aus dem Staunen heraus, wie wunderschön dieses Land doch ist. Es reicht tatsächlich in seinem Auto durch die Gegend zu fahren um geflasht zu werden. Hier ein paar Impressionen…

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Welcome to the Bay of Islands“

Zum Nachmittag hin erreichen wir die „Bay of Islands“. Hier hat man die Möglichkeit verschiedenste Touren zu machen. Wir beschliessen heute noch hoch hinaus zu kommen und machen einen „Walkingtrek“ auf einem Berg. Der Weg ist ein wenig anstrengend, doch wird jede Schweißperle mit einem tollen Ausblick belohnt.

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Zwitscher, zwitscher, wer bist du denn?“

Auf unserem Weg nach Kohukohu entdecken wir einen Naturabschnitt, auf welchem es nur von unterschiedlichen Vögeln wimmelt. Mitunter treffen wir hier auf die neuseeländische Taube. Klingt langweilig? Ist es aber nicht. Im Grunde genommen sieht sie aus wie eine normale Taube, allerdings ist diese mindestens doppelt so groß und dreimal so fett. In Neuseeland soll dieses Format allerdings normal sein…

Am Abend erreichen wir dann Kohukohu, wo wir uns wieder in einem Airbnb eingebucht haben. Wir schlafen heute in einem Hippiecamper und der ganze Hof könnte nicht bunter und alternativer sein. Da wir in Neuseeland jedoch mehrere verrückte und tolle Airbnb Erfahrungen sammeln werden, haben wir beschlossen, hierfür einen eigenen Blogeintrag zu schreiben. 🙂

Tag 3: Cape Reinga, wir kommen!“

Heute steht uns der längste Teilabschnitt bis Cape Reinga bevor. Neben mehreren Fotostops fahren wir heute nur zwei gezielte Spots an.

Der 90 Miles Beach and the big Sand Dunes“

Richtig, in Northland gibt es den sogenannten „90 Miles Beach“ und der Name meint was er verspricht: Einen 90 Meilen langen Strand, welcher sich an der Westküste von Northland erstreckt. An diesem Strand hat man an den verschiedenen Spots verschiedenste Aktivitätsmöglichkeiten, wie beispielsweise mit einem Quadt am Strand lang zu heizen oder aber Wassersport zu betreiben.

Eher zufällig finden wir die „Big Sand Dunes“, und sie sind sowas von „big“! Je nach Perspektive könnten die Bilder eine Wüstenlandschaft suggerieren. Wir verstehen zunehmend, warum Neuseeland äußerst lukrativ für die Filmbranche ist. Auch uns beeindrucken die Dünen und wir verleben tolle Momente hier!

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We did it! Welcome to Cape Reinga!“

Drei Tage und viele beeindruckende Momente später haben wir es geschafft und sind am Cape Reinga angekommen.

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Nicht nur bekommt man hier ein Gefühl dafür, am Ende der Welt angekommen zu sein, denn zusätzlich ist Cape Reinga ein heiliger Ort. Die Maori, das Urvolk Neuseelands, glauben daran, dass Cape Reinga absolut magisch und heilig ist. Schenkt man den Maori Glauben, so bildet Cape Reinga die letzte Staion eines Verstorbenen. Der Leichnam wird hier her gebracht und über die Klippen in das offene Meer geworfen. Denn von hier aus soll die Seele in die Freiheit und die Unendlichkeit reisen und ihren Frieden finden…

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