Neuseeland – Auf nach Auckland!

Nachdem wir nun tatsächlich relativ lange für die gesamte Planung gebraucht haben, freuen wir uns, dass es nun endlich losgeht: Wir starten in Auckland, der größten Stadt der Nordinsel. Angekommen am Flughafen machen wir uns zunächst auf, unseren Mietwagen abzuholen. Nach einigen Schwierigkeiten hinsichtlich des Namens des Vermieters (den Namen „Drive a Matic“ hat in Auckland noch niemand gehört denn vorort hat das Unternehmen einen anderen Namen 😉 ), sitzen wir wenige Stunden später in unserem geräumigen neuen zu Hause – zumindest für die nächsten 3 Wochen 🙂

Unser Untersatz für die nächsten 3 Wochen 🙂

Auf einen Spaziergang durch AucklandAuckland ist riesig, das stellt man sehr schnell fest! 🙂 Die Hafenstadt liegt an unzähligen Buchten und vermittelt schnell das Gefühl, dass alle umliegenden Ortschaften dazu gehören – Und das tun sie wahrscheinlich inoffiziell auch! 😉 Unser erster Spaziergang führt uns vom  War Memorial Museum über die Universität bis hin zum Zentrum (CBD – Central Business District) und den naheliegenden Hafen. Uns fällt auf, dass die Stadt zwar lebending und geschäftigt, gleichzeitig aber auch entspannt und relaxt wirkt: „Willkommen in Ozeanien“, denken wir! Genau so soll es schließlich auch sein. 🙂   Nur eins passt nicht: Denn das einzige was uns, verwunderlicherweise und wider Erwarten, ebenfalls auffällt – Es sind nur sehr wenige Backpacker in der Stadt und wir entdecken keine Hostels im Zentrum und das kennen wir aus Australien doch ganz anders … 😉 Allerdings kann es auch daran liegen, dass wir momentan im Winter und somit in der Nebensaison unterwegs sind… Deswegen ist es für uns Sonnenkinder am Anfang auch verdammt kalt und windig 😉

Hoch Hinaus – Wir besteigen den Mt. Eden

Eine der wohl bekanntesten Dinge, die man in Auckland machen muss, ist die „Besteigung“ des Mt. Eden, auf dem man eine wunderbare Sicht auf die Skyline von Auckland genießt. Der Mt. Eden selbst ist allerdings kein echter Berg, sondern ein erloschener bzw. inaktiver Vulkan. Das erkennt man übrigens relativ schnell auf dem „Gifpel“, wenn man in den großen Krater guckt. – Und der ist übrigens ebenfalls schon echt beeindruckend 😉

Devonport – Gegenüber von Auckland

Aufgrund der vielen Buchten und zahlreichen Fährverbindungen ist die Nutzung des Wasserwege Aucklands eigentlich ein „Muss“ 🙂 Allerdings haben wir ein Auto, reisen mit wenig Geld und zusätzlich ist das Wetter sehr wechselhaft: Also genießen wir unsere Flexibilität und fahren mit dem Auto 😉 Unser Ziel ist Devonport, ein nettes Örtchen gegenüber von Auckland: Und dementsprechend fantastisch ist natürlich der Ausblick 🙂 Doch auch der Ort selbst kann mit dem ein oder anderen Bild punkten …

Zufällig gefunden: Das Marinemuseum

Auf unserer Tour durch Devonport entdecken wir per Zufall das Marinemuseum, welches glücklicherweise kostenlos ist. Top, denn so erkunden wir Neuseelands Rolle in 2 Weltkriegen, dem Kalten Krieg inklusive Vietnam sowie Neuseelands Rolle in den aktuellen Konflikten im Nahen Osten. Höchst interessant, denn tatsächlich stellen wir uns die Frage, wie man sich als Inselstaat am Ende der Welt im Hinblick auf die aktuellen Konflikte verhält 😉 Neben all diesen Informationen finden wir allerdings auch noch die Möglichkeit, das ein oder andere Foto zu schießen … 😉


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