Auf den Spuren Neil Armstrongs…

Unsere Bahamas Kreuzfahrt endet am Port Canaveral – „Gut“, denken wir, denn so sind wir bereits nah an unserem nächsten Ziel: dem JFK Space Center. Da ich mich sehr für die Erkundung des Weltraums interessiere (ich beziehe sogar den regelmäßigen Newsletter vom „Mars One“ – Projekt 😉 ), freue ich mich ganz besonders auf diesen Tag.

Gettin‘ close to Outer Space

Wir organisieren uns nach einer kurzen Shuttlefahrt problemlos unser neues Gefährt – einen Nissan Versa – und begeben uns vom Hafen zum „Kennedy Space Center Visitor Complex“. Wir stellen unser Auto auf den riesigen Parkplatz (hier scheint öfters sehr sehr viel los zu sein 😉 ) und organiseren uns unsere Tickets für stolze 50 $ pro Nase. Wir begeben uns zunächst durch den Eingang in Richtung des sogenannten „Rocket Gardens“. Hier findet man die unterschiedlichen Rakten, die in den letzten Jahrzehnten von der NASA benutzt wurden. Zu jeder eizelnen findet man eine Informationstafel, die neben den technischen Details auch immer den „Verwendungszweck“ aufzeigt (teilweise wird sogar auf geheime militärische Missionen verwiesen – ziemlich spannend 😉 ) … Kurz darauf erkunden wir die Ausstellung zur Entdeckung des Mars. Hier möchte ich die drei Mars Rover hervorheben, die hier ausgestellt werden. Besonders interessant sind zudem die aktuellen Bilder vom Mars Roboter „Curiosity“ 🙂

Der zweite Teil unser Besichtigung startet nach einem 45 minütigen Imax Films, der zwar interessant aber nicht wirklich herausragend ist (im Vergleich zu den Dokumentationen die ich so kenne 😉 ). Wesentlich besser hingegen ist die gesamte Gestaltung rund um die Atlantis. Zunächst nehmen wir an der Shuttle – Start – Simulation teil, die allerdings so dermaßen hoch angepriesen wird, sodass die Entertainment – Erwartung ins Unermessliche steigt 😉 Und ja, so ist es dann auch. Nachdem auf zahlreichen Bildschirmen von unterschiedlichen Astronauten behauptet wird, dass diese Simulation die realistischte sei, die es gibt, bleibt trotzdem abschließend festzuhalten, dass diese nur „Ok“ ist: Man begibt sich in eine senkrechte Position und wird etwas durchgeschüttelt während auf einer Leinwand dargestellt wird wie wir den Weltraum erreichen…

Die Erkundung der „echten“ Atlantis ist hingegen wirklich ein Highlight. Zunächst bekommen wir einige informative Videos rund um die Mission sowie zum Start und zur Landung der Atlantis zu sehen. Das letzte dieser Videos wird auf einer riesigen Leinwand gezeigt, die sich im Nachhinein öffnet – Und dort ist sie: Die Atlantis! 🙂 Wir und zahlreiche andere Touristen betreten klatschend den Ausstellungsraum 😉

Den letzten Teil unseres Besuchs stellt die Fahrt zum zweiten Besucherkomplex dar, in dem sich alles zur Mondlandung befindet. Auf dem Weg fahren wir an verschiedenen Abschussrampen vorbei und in der Ferne sehen wir die Zentrale von SpaceX (dem Weltraumunternehmen von Elon Musk 😉 ). Die Ausstellung rund um die Mondlandung ist ebenfalls sehr interessant, allerdings überteibt die NASA dann doch sehr mit dem amerikanischen Nationalismus und deren „Pflicht“ the last frontier zu durchbrechen. Dies geschieht vor allem in den zahlreichen Videos 😉 Richtig spannend hingegen ist ürbigens noch die Besichtigung des im Originalzustands belassene „Kommandozentrale“ mit seinen zahlreichen Computern, von dem aus die Mondlandung gesteuert und überwacht wurde.

Abschließend bleibt festzuhalten, dass das JFK Space Center so interessant ist, dass wir ingsgesamt knapp 7 Stunden hier bleiben ….


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